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GlacierExpress von St. Moritz nach Zermatt

von St. Moritz über Chur, Disentis, Andermatt, Brig und Visp nach Zermatt

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Eisenbahnmagazin GlacierExpress von St. Moritz nach Zermatt

Zu Recht geniesst er den Ruf als ‚langsamster Schnellzug der Welt‘, doch ist er gleichermassen für seine einzigartige Streckenführung berühmt - der Glacier-Express. Seit nunmehr über 75 Jahren verkehrt dieser Zug zwischen den berühmten Viertausendern Matterhorn und Piz Bernina auf einer enorm schwierigen, vielfach in ihrem urwüchsigen Charakter erhaltenen Trasse. In den ‚Goldenen Zwanzigern‘, als in so manchem kleinen Bergdorf der Wandel zum eleganten Kurort spürbar wurde, bestand die heutige Gebirgsbahn zunächst nur in Teilstücken. Doch am 25. Juni 1930 war es dann endlich so weit: Erstmals fuhr ein durchgehender Zug zwischen den Touristikzentren Zermatt und St. Moritz und es begann die Erfolgsgeschichte der spektakulärsten Bahnverbindung Europas. Dauerte es damals noch fast 11 Stunden, benötigt der Express heute rund 7 ½ Stunden für die 290 km. Was ihm zum eingangs erwähnten Beinamen verhalf. Doch Eile treibt keinen der Fahrgäs­te, denn hier ist der Weg tatsächlich das Ziel und er führt durch ein unvergleichliches Panorama. Vorbei geht es an eisigen Gletscherwelten und herrlichen Bergseen sowie durch romantische Täler und Bergdörfer. Es bietet sich ein Ausblick auf eine faszinierende Landschaft, die sich je nach Jahreszeit in völlig unterschiedlichem Gewand präsentiert.


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Unser Bahnreisemagazin GlacierExpress gibt einen kurzen Überblick über die Strecke zwischen St. Moritz und Zermatt.
Es bietet sich ein Ausblick auf eine faszinierende Landschaft, die sich je nach Jahreszeit in völlig unterschiedlichem Gewand präsentiert: Sind es im Winter märchenhaft verschneite Landstriche, so bezaubern in wärmeren Jahreszeiten bunte, blühende Wiesen und satte Farben. Es lohnt sich vielerorts, die Reise mit dem einen oder anderen Zwischenstopp zu verlängern und sich die Gegend genauer anzuschauen. Neben der einmalig schönen Natur verdienen zugleich die vielen Baudenkmäler Beachtung. Ritterburgen, alte Kirchen und Kapellen ziehen vorbei und über so manches architektonische Meisterwerk fährt man direkt hinweg oder hindurch. - Der Streckenverlauf via Chur, Disentis, Andermatt und Brig weist nicht weniger als 291 Brücken und 91 Tunnels auf. Pate für den Namen der Bahn stand übrigens der Rhône-Gletscher, der ‚Glacier‘, bis 1982 Höhepunkt der Furkastrecke. Mit der Fertigstellung des Furka-Basistunnels musste man zwar fortan auf diese Aussicht verzichten, doch kann seitdem der Zugbetrieb auch im Winter stattfinden, was über die Bergstrecke nicht möglich war. Und es bietet sich - dank des Einsatzes vieler leidenschaftlicher Eisenbahnfans und freiwilliger Helfer - eine höchst interessante Alternative für Reisende: Im Sommer fahren heute wieder historische Dampflokomotiven auf dem ursprünglichen Schienenweg. So schwer es technisch sein mag die immensen Steigungen zu bewältigen, die den Glacier-Express bis auf über 2.000 m Höhe führen, für die Fahrgäste bleibt lediglich die Anstrengung, die Sinneseindrücke zu verarbeiten. Der Komfort wird traditionell groß geschrieben, die Investitionen, etwa in spezielle Panoramawagen, haben sich ausgezahlt. Damit auch das leibliche Wohl der Passagiere nicht zu kurz kommt, wird frisch gekocht. Nostalgie und Moderne gehen hier Hand in Hand und so hat der Express bis heute nichts von seinem Reiz verloren - im Gegenteil! Steigen Sie ein und erleben Sie eine unvergessliche Reise im langsamsten Schnellzug der Welt!

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Im Bahnhof St. Moritz treffen verschiedene Bahnlinien zusammen. Die Albulabahn von Chur, die Engadinbahn von Scuol-Tarasp und die Berninabahn von Tirano.

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Nach Bever biegt die Albulastrecke von der Engadinstrecke nach Norden ins Val Bever ab. Durch den 5865m langen Albulatunnel am Talende erreicht der GlacierExpress bei Preda das Albulatal.

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Zwischen Preda und Filisur überwindet der Zug mit mehreren Kreis- und Kehrtunnel auf 12 km Luftlinie 708 Höhenmeter.

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Die Geländestufe zwischen Bergün und Filisur wird mit Kreistunneln und Kehrschleifen überwunden.

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Im Bahnhof Filisur zweigt die Strecke nach Davos und Klosters ins Prättigau ab. Vor einigen Jahren wurde der Bahnhof umgebaut und hat jetzt Bahnsteige mit Dach.

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Nach einem Tunnel überquert der GlacierExpress einen Höhepunkt der gesamten Strecke: 130m lang und 65m hoch überspannt der Landwasser-Viadukt Tal und Fluss.

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Zwischen Tiefenkastel und Thusis fährt der GlacierExpress durch die enge und steile Albulaschlucht und überquert den Solis-Viadukt.

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Von Chur fährt der Zug durch Felsberg mit den ehemaligen Goldgruben ‚Goldene Sonne‘ und durch Domat/Ems. Im Bahnhof Reichenau-Tamins verzweigen sich die Bahnstrecken nach St. Moritz und Disentis/Zermatt. In Reichenau sind das Schloss und nach der Ausfahrt aus dem Bahnhof der Zusammenfluss von Vorder- und Hinterrhein zu sehen.

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Es folgt mit dem Gebiet des späteiszeitlichen Flimser Bergsturzes der spektakulärste Streckenabschnitt dieser Linie. 15 Mill. m³ Gestein stürzten von den Nordhängen oberhalb Flims in das Tal des Vorderrheins. Dabei entstanden Rheinschlucht (Ruin Aulta), Versamer und Laaxer Tobel, die wildeste Landschaft der Schweiz. Weisse Wände aus Schuttmaterial mit riesigen Höhlen und Gesteinspyramiden bestimmen die Flusslandschaft. Der Bahnhof ­Versam-Safien liegt mitten in der Schlucht.

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Von Ilanz nach Disentis steigt die Strecke stetig bergan. Die meisten Orte liegen oberhalb des Tals an den Bergflanken und auf den Sonenterrassen. Sie werden mit dem PostAuto erschlossen.

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Vom gemeinsam von Rhätischer Bahn und Matterhorn-Gotthardbahn betriebenen Bahnhof führt die nun steil ansteigende Strecke mit Hilfe der Zahnstange weiter über Sedrun und Tujetsch bis zum Oberalppass.

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Sedrun ist der bedeutendster Ortsteil von Tujetsch, wird 1205 erstmals urkundlich erwähnt. Der romanische Turm der sonst barocken Kirche St. Vigilius datiert aus dieser Zeit. Erst durch die Eröffnung der Furka-Oberalp-Bahn 1926 entwickelte sich der Tourismus im Val Tavetsch.

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Die Strecke wird geschützt durch Lawinengalerien und verschiedene Tunnel. In der letzten Kurve vor dem Pass ist links ein kleiner Wasserfall des Rhein kurz nach seiner Quelle, dem Tomasee, zu erkennen. Der Bahnhof auf dem Oberalppass ist der höchste Punkt der Matterhorn Gotthard Bahn MGB.

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Vom Bahnhof Oberalppass führt die Strecke am Oberalpsee entlang, dessen Wasser in die Reuss bei Andermatt fließt.

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Zwischen Andermatt und Realp steigt die Strecke leicht durch ein baumloses Tal bergan. Voraus zeigt sich schon der Furkapass. Im Bahnhof Realp sind die Betriebsstätten der Dampfbahn Furka-Bergstecke mit ihrem reichen Fahrzeugpark zu sehen.

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Nach der Ausfahrt aus dem Bahnhof Andermatt steigt die Strecke wieder an und führt in das fast baumlose Urserental.

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Die Furka-Dampfbahn verbindet Realp und Oberwald über den Furkapass. Seit der Eröffnung des Basistunnels nutzen die Regelzüge diese Strecke nicht mehr.

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Im breiten Tal des Obergoms schlängelt sich der Zug mit leichtem Gefälle zur nächsten Ortschaft. Die Trasse folgt dem Lauf der Rhone flussabwärts. Bis Münster werden die Orte Obergesteln, Ulrichen und Geschinen mit schönen Holzhäusern und Kirchen durchfahren. Vor Fiesch werden einige Höhenmeter im engen Tal der Rhône mit Zahnstangenhilfe überwunden.

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Die Steilstufe bei Grengiols wird mit Hilfe von Zahnstange und Kreistunnel überwunden, bevor es auf dem Grengiolsviadukt über die Rhone geht. Nach kurzer Fahrt erreichen wir den Bahnhof Betten-FO mit Seilbahnstation. Die Seilbahn führt zur Bettmeralp mit einer prachtvollen Sicht auf die umliegende Bergwelt.

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Im Bahnhof Brig treffen die Bern-Lötschberg-Simplon-Bahn von Bern nach nach Brig, die Strecke von Genf nach Mailand und die Matterhorn-Gotthard-Bahn von Disentis nach Zermatt zusammen. Vom Bahnhofsvorplatz in Brig führt die Strecke weiter die Rhone abwärts nach Visp.

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Der neue Bahnhof Visp wurde zum internationalen Bahnknotenpunkt im Wallis. Der neue Lötschbergbasistunnen ermöglicht jetzt schnelle Verbindungen nach Bern und Deutschland.

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Bei Visp wendet sich die Bahnlinie nach Süden ins Vispatal. Mit mehreren Zahnstangenabschnitten werden Stalden, St. Niklaus, Randa, Täsch und Zermatt als Ziel des GlacierExpress erreicht.

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Bei Randa musste nach einem Bergsturz 1991 die Strecke neu verlegt werden. Gewaltige Felsmassen verschütteten die alte Strecke, so dass der Bahnbetrieb mehrere Wochen unterbrochen war.

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Die Bahnstrecke wechselt auf die andere Seite der Matter Vispa. Bis Zermatt folgen ein weiterer Zahnstangenabschnitt und Lawinengalerien.

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Als krönender Abschluss einer Fahrt mit dem GlacierExpress bietet sich die Gornergrat-Bahn an. Die 1898 eröffnete Zahnradbahn auf den Gornergrat entlässt ihre Fahrgäste auf 3.089 m ü.M. in ein unvergleichliches Bergpanorama.

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