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Eisenbahnmagazin BerninaExpress
Mit dem BerninaExpress von Chur über St. Moritz nach Tirano

 BerninaExpress von Chur über St. Moritz nach TiranoEisenbahnmagazin: BerninaExpress von Chur über St. Moritz nach Tirano

Mit dem BerninaExpress von Chur über Filisus, St- Moritz, Poschiavo nach Tirano

Neben dem Glacier-Express präsentiert sich mit der Berninabahn ein weiteres touristisches Glanzstück - nicht nur hinsichtlich der Eisenbahntechnik, sondern auch und vor allem aufgrund des herrlichen Naturschauspiels, das sich den Passagieren bietet. Bahnreisen wird einmal mehr zum Erlebnis, insbesondere auf dem Streckenabschnitt über den Bernina-Pass. Die Geschichte der Berninalinie geht auf das Jahr 1905 zurück, als im Zuge der Idee, St. Moritz und das italienische Tirano mit einer Eisenbahn zu verbinden, eigens eine Gesellschaft gegründet wurde. Ab 1908 wurden erste Abschnitte der Trasse fertig gestellt, ehe dann im Juli 1910 mit dem Teilstück von Bernina Suot via Ospizio Bernina nach Poschiavo die Strecke als Ganzes eröffnet werden konnte. Nach anfänglichem Erfolg kam es jedoch zu finanziellen Engpässen. Um das Fortbestehen der Linie zu sichern, wurde 1943/44 schliesslich die Fusion der Bernina-Bahngesellschaft mit der Rhätischen Bahn beschlossen. Es erfolgte, nicht zuletzt aus militärischen Überlegungen, eine Modernisierung und auch eine Abänderung des Streckenverlaufs, um den Betrieb das ganze Jahr über zu ermöglichen. Die Lawinengefahr in diesen Höhen erforderte ebenfalls entsprechende bauliche Massnahmen. So mussten zahlreiche Schutzmauern, Tunnels und Galerien errichtet werden.


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Der Bahnverkehr zur Winterzeit hat hier allerdings auch eine ganz besondere Touristenattraktion hervorgebracht: Bei stärkerem Schneeaufkommen wird auf der Strecke eine dampfgetriebene Schneeschleuder eingesetzt. Insgesamt durchfährt die heute im Stundentakt verkehrende Bahn auf den gut 60 km zwischen St. Moritz und Tirano11 Tunnels und überquert 47 Brücken. Technische Besonderheiten, wie etwa das Kreisviadukt bei Brusio und insbesondere die Überwindung auch grösster Höhenunterschiede auf halsbrecherischen Serpentinen ohne Zahnstange lassen die Herzen der Eisenbahnfreunde höher schlagen. Doch ist es vor allem das Alpenpanorama, das Besucher anlockt und zu jeder Jahreszeit einen überwältigenden Anblick bietet. Mächtig erheben sich Piz Palü und Piz Bernina. Der Zug klettert in atemberaubende Höhen empor, ehe auf 2.253 m ü.M. schliesslich bei Ospizio Bernina der höchste Punkt auf dem Weg über den Bernina-Pass erreicht wird - damit überquert die Berninabahn als Einzige die Alpen in offener Linienführung. Aus den seit dem Jahr 2000 im Einsatz befindlichen Panoramawagen blicken die Reisenden auf eine Bergwelt wie aus dem Bilderbuch. Es eröffnet sich eine grandiose Aussicht auf Gletscher und glitzernde Bergseen. So sind auch nicht nur Start- und Zielpunkt der Strecke in ihrer völlig unterschiedlichen Charakteristik sehenswert - wie auch beim Glacier-Express sind Unterbrechungen der Fahrt an jedem Haltepunkt dieser wunderschönen Bahnstrecke geradezu ein Muss.

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Die Bahnstrecke von St. Moritz über den Berninapass ins italienische Tirano ist 60 km lange und wurde zwischen 1906 und 1910 gebaut. Sie überwindet als einzige Alpenbahn im Adhäsionsbetrieb mit maximaler Neigung von 70 o/oo ohne Scheiteltunnel die Alpen in 2.253 m Höhe. Zwischen dem Bernina-Pass und Tirano auf 438 m ü.M. wird auf einer Strecke von ca. 25 km Luftlinie ein Höhenunterschied von 1.819 m überwunden. Der 90 Minuten lange Abstieg aus der Gletscherregion ins Tal der Reben, Feigen und Zypressen hinterlässt dabei den stärksten Eindruck!

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Von Chur fährt der Zug durch Felsberg mit den ehemaligen Goldgruben ‚Goldene Sonne‘ und durch Domat/Ems. Im Bahnhof Reichenau-Tamins verzweigen sich die Bahnstrecken nach St. Moritz und Disentis/Zermatt. In Reichenau sind das Schloss und nach der Ausfahrt aus dem Bahnhof der Zusammenfluss von Vorder- und Hinterrhein zu sehen.

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Zwischen Tiefenkastel und Thusis fährt der GlacierExpress durch die enge und steile Albulaschlucht und überquert den Solis-Viadukt. ­

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Nach einem Tunnel überquert der GlacierExpress einen Höhepunkt der gesamten Strecke: 130 m lang und 65 m hoch überspannt der Landwasser-Viadukt Tal und Fluss.

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Im Bahnhof Filisur zweigt die Strecke nach Davos und Klosters ins Prättigau ab. Vor einigen Jahren wurde der Bahnhof umgebaut und hat jetzt Bahnsteige mit Dach.

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Die Geländestufe zwischen Bergün und Filisur wird mit Kreis­tunneln und Kehrschleifen überwunden.

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Zwischen Preda und Filisur überwindet der Zug mit mehreren Kreis- und Kehrtunnel auf 12 km Luftlinie 708 Höhenmeter.

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Nach ­Bever biegt die Albulastrecke von der Engadinstrecke nach Norden ins Val Bever ab. Durch den 5865 m langen Albulatunnel am Talende erreicht der GlacierExpress bei Preda das Albulatal.

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Der Bahnhof St. Moritz ist Ausgangspunkt für den BerninaExpress. Die Strecke überquert den Inn, führt durch den Charnadüra-Tunnel und weiter am Hang entlang durch Arvenwälder nach Süden.

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An der Haltestelle Punt Muragl Staz beginnt die Standseilbahn auf den Aussichtsberg Muottas Muragl mit herrlicher Fernsicht über die Oberengadiner Seenplatte bis zum Maloja-Pass und nach Süden bis zum Piz Bernina.

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In Pontresina wechselt das Stromsystem für die Berninastrecke. Hier enden auch die Wendezüge aus dem Unterengadin und haben Anschluss an die Züge nach Tirano.

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Langsam steigt die Stecke an. Am Bahnhof Morteratsch werden die Schmelzwasser des Morteratschgletschers überquert. Durch eine Linkskurve und über den Berninabach klettert die Strecke bergan zur Montebello-Kurve. Sie ist bei Eisenbahnfreunden äusserst beliebt, lässt sich doch von hier aus der Zug vor dem Morteratschgletscher hervorragend fotografieren.

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Galerien schützen die Bahnstrecke vor bis zu acht Meter hohen Schneeverwehungen. An der nächsten Station beginnt die Luftseilbahn zum Piz Lagalb. In mehreren grossen Kurven durch das von früheren Gletschern geformte Hochtal windet sich die Strecke weiter bergan Richtung Passhöhe.

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Der nächste See, der Lago Bianco, wird durch einen gemauerten Damm aufgestaut. Er liegt jenseits der europäischen Wasserscheide, da sein Wasser nach Süden zur Adda und zum Po abfliesst.

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Hier oben verläuft auch die Sprachgrenze zwischen dem rätoromanischen Engadin und dem italienischen Puschlav. Der Bahnhof Ospizio Bernina ist die höchstgelegene Station der Rhätischen Bahn.

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In der Nähe befindet sich auf einer Höhe von 2.328 m der Bernina-Pass, der Mitte des 16. Jh. Teil einer von Frankreich etablierten Postverbindung zwischen Chur und Aprica war. Am Stausee entlang geht die Fahrt langsam bergab. Bis in den Juli treiben auf dem See noch Eisschollen.

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Durch Lawinengalerien fährt der Zug bis zum Bahnhof Alp Grüm. In der Station Alp Grüm finden Zugbegegnungen statt. Rechts bietet sich ein herrlicher Ausblick auf den grossen Palügletscher. Nach Süden reicht der Blick über die Station Cavaglia ins Puschlav mit der Wasserfläche des Puschlaversees bis zu den Bergamasker Alpen.

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Für die nächste Steilstufe wechselt der Zug die Fahrtrichtung. In der Kurve bietet sich ein herrlicher Blick in Puschlavtal.

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Von Alp Grüm fährt der Zug in vielen Kurven und über einige Brücken steil bergab. In der Talebene von Cavaglia erstreckte sich einst ein See, der von der tiefen Schlucht Puntalta abgeschlossen wird.

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Die Strecke verläuft weiter durch die enge Schlucht, über den Cavagliasco und in mehreren Querfahrten am Hang entlang. Zwischendurch ist die tiefer liegende Strecke zu sehen.

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In Poschiavo ist der Talboden des Puschlav erreicht. Hier befinden sich die Betriebsstätten für den südlichen Teil der Berninastrecke.

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Im breiten Tal nach Süden wird unser Zug auf der weiteren Fahrt auch zur Strassenbahn. Enge Ortsdurchfahrten zwingen zu langsamer Fahrweise, da die Gleise teilweise in der Strassenmitte verlegt sind. Danach verläuft die Bahntrasse entlang des 2,5 km langen und 1,5 km breiten Puschlaver Sees. Er entstand durch einen nacheiszeitlichen Bergsturz, der den Talausgang abschloss.

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Weiter geht die Fahrt am Hang entlang durch Kastanienwälder und Rebhänge. Rechts kommt das offene Kreisviadukt von Brusio in Sicht. Um den Höhenunterschied zu überwinden, wurde das Brückenbauwerk errichtet, in dem der Zug eine Kurve von mehr als 360 Grad durchfährt.

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In Tirano endet das Netz der Rhätischen Bahn. Ein umsteigen in den Zug nach Mailand ist möglich oder eine Besichtigung Tiranos mit seiner mittelalterlichen Altstadt.

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