Eisenbahn Europa
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Im Gegensatz zur Bahnstrecke Meran-Mals, über die ausschließlich die Autonome Provinz Bozen verfügen kann, fällt die Linie Bozen-Meran in den Zuständigkeitsbereich der staatlichen Eisenbahninfrastrukturverwaltung RFI. Die Bahnhöfe der Strecke werden somit sowohl von den neuen "FLIRT"-Zügen der Südtirol Bahn, von den Zügen der Vinschgerbahn als auch von den Trenitalia-Zügen angefahren. Erfahren Sie mehr über die Bahnhöfe und die Bahnlinie der Strecke Bozen-Meran sowie die Highlights des Etschtals.
Starke wirtschaftliche Interessen standen hinter der Bahnlinie Bozen - Meran, die am 4. Oktober 1881 eröffent wurde und sich als ausgesprochen gewinnträchtiger Zubringerdienst zum aufstrebenden Weltkurort Meran erwies. Erbaut und betrieben wurde sie ursprünglich von der Gesellschaft Bozen-Meraner Bahn als private Sekundärbahn. Beim Bau wurden die Etschdämme errichtet und wurde der Talboden trocken gelegt. Neben dem Personenverkehr verzeichnete die Strecke auch einen sehr regen Güterverkehr mit Anschlüssen an die umliegenden Betriebe. Die eingleisige Bahnstrecke hat eine Gesamtlänge von 31.8 km.
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Bahnreiseführer - Erlebnisbahnreisen |
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Mehr Informationen für Ihren Aktiv-Urlaub bieten folgende Reise- und Tourenführer: |
(c) Text: STA Südtiroler Transportstrukturen AG,
Gerbergasse 60 I-39100 Bozen
Tel.: +39 0471 312 888 Fax: +39 0471 312 849
info@sta.bz.it, www.vinschgauerbahn.it/
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Während Zürich noch im Alpenvorland der Schweiz liegt, treten die ersten höheren Gebirge der nördliche Kalkalpen am Walensee als Churfirsten an die Bahnstrecke heran. Anschliessend wird das in Nord-Süd-Richtung verlaufende Rheintal erreicht. Weiter führt die Strecke durchs Prättigau und erreicht bei Klosters die Zentralalpen, die aus Gneis- und Granitgesteinen bestehen. Der Alpenhaupt-kamm wird über den Flüela-Pass (oder durch den Vereinatunnel) und das Unterengadin querend über den Ofen-Pass überwunden. Während die Ortlergruppe noch zu den Zentralalpen gehört, zählen die weiteren die Strecke begleitenden Gebirgszüge bereits zu den südlichen Kalkalpen. Von Bozen nach Süden ist es nicht mehr weit bis in die Po-Ebene.
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